PRESS COMMENT 2    Peter Herbert - bassooka    
 
    Der Falter 51-52/01 Klaus Nüchtern (excerpt):    
         
    ...Dennoch ist das Album, auf dem Herbert ein bis 16 (in Worten 16) Bässe bedient, keine Selbstdarstellung eines fingerfertigen Bassartisten. Natürlich erzeugt die Versechzehnfachung desselben Intruments einen geilen Cinemascope-Sound, aber die einzelnen Stücke wollen den Hörer durchaus nicht einfach durch heftige Frequenzattacken überwältigen. Das ganze Klangspektrum des Instruments wird entfaltet: vom filigranen Pizzikato bis zum satten Con Arco. Auf zwei Teilen des 'Filmrequiems' bedient sich Herbert zudem der Dienste des Perkussionisten Steve Shehan, über dessen extrem coolen Grooves der Bass gitarreske Behandlung erfährt. Alles zusammen eine erfeulich unaufdringliche Darstellung des 'State of the Bass according to Herbert'.    
             
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